Über mich

Die Entscheidung, Coaching und Supervision im Sozialbereich anzubieten, sieht von heute betrachtet möglicherweise wie die logische Konsequenz meines Werbegangs aus. Dieser war aber nicht gradlinig oder “vorherbestimmt”.


Nach dem Studium der Soziologie und Masterabschluss in Philosophie war für mich vielmehr unklar, “wie es weitergeht”.

Glücklicherweise fand ich in meiner Wahlheimat Wien ein Umfeld, dass es mir ermöglicht, sehr viele spannende Weiterbildungsmöglichkeiten zu nutzen.

Durch glückliche Umstände gelangte ich so in Kontakt mit dem Konzept der Hypnosystemik, das für mich eine neue Welt eröffnete.

Statt nur auf Probleme und Defizite zu schauen und diese “wegmachen” zu wollen (was ich damals für den psychotherapeutischen Standard hielt) erlebte ich einen Perspektivenwechsel.

Menschen werden hier als grundsätzlich ressourcenreich und kompetent angesehen. Wenn sie Probleme haben, dann liegt es vor allem daran, dass sie in ihrem Erleben gerade eine eher ungünstige Wahrnehmung haben für das, was sie sich eigentlich wünschen.

Gleichzeitig wird diese Wahrnehmung aber auch als Ausdruck von Bedürfnissen angesehen, die es zu würdigen und zu berücksichtigen gilt.

Dieser Ansatz begleitet mich seither durch meine Arbeit und fachliche Ausbildung, die ich durch Lehrgänge zum Trainer, Lebens- und Sozialberater und Supervisor beim Institut Kepos erweitert habe.